Willkommen im Heinz Sielmann Natur-Erlebniszentrum Wanninchen

Wanninchen liegt im Naturpark Niederlausitzer Landrücken ganz in der Nähe vom idyllischen Spreewald. Hier entsteht nach jahrzehntelangem Kohleabbau ein einzigartiges Naturparadies mit bizarren Dünen, neuen Wäldern, Wiesen und ausgedehnten Seen. Das heutige Natur-Erlebniszentrum ist das einzige Gebäude, das der Bagger vom Dorf Wanninchen übrig ließ. Mit seinem Panoramablick über den Schlabendorfer See und den Natur-Erlebnis-Bereichen ist es heute Ziel vieler begeisterter Naturfreunde.   

Waldbilder – Ausstellung zum Naturpark-Fotowettbewerb. Entdecken Sie die Vielfalt unserer Wälder: ob mit Laub oder Nadeln, bei Sonnenuntergang oder im Nebel versunken, zartes Bäumchen oder alter Riese. Zur Wahl des Publikumslieblings sind alle Gäste noch bis Juni 2019 aufgerufen.

Beim Besuch der naturkundlichen Ausstellungen erfahren Sie mehr über die Kranichrast in der Region, können die geheimnisvollen Fledermäuse erkunden und bei interaktiven Spielen verschiedene Lebensräume entdecken.

Das Gelände ist als großer Naturerlebnisbereich gestaltet und bietet zahlreiche Entdeckungsmöglichkeiten für Jung und Alt. Die Kräuterspirale lockt mit vielen Düften und im Reptiliengehege können Schildkröten beim Sonnenbaden beobachtet werden.

 

Der Naturpark Niederlausitzer Landrücken und die Heinz Sielmann Stiftung rufen Amateure zum Fotografieren von Sechs-Beinern auf. Die Insektenwelt fasziniert uns durch ihren besonderen Artenreichtum....

Heinz Sielmann, der bekannte Tierfilmer erwarb in Wanninchen mit seiner Stiftung mehr als 3.000 Hektar ehemaliger Tagebauflächen um sie langfristig für den Naturschutz zu sichern. Wo einst Kohle abgebaut wurde, ist eine reizvolle Landschaft mit Wäldern, Seen und Dünen entstanden.

Die Heinz Sielmann Stiftung erhielt für die Neugestaltung einer inter­aktiven Aus­stellung im Natur-Erlebnis­zentrum Wan­ninchen eine EU-Projekt­förderung, bewilligt durch den Euro­päischen Land­wirtschafts­fonds für die Entwick­lung des ländlichen Raumes (ELER) und der Europäischen Kommission für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung (KOM).